Geistliche Praxis und Heilungsweg

Raum für Heilung

Ein Weg in eine tiefere Verbundenheit.

Spirituelles Üben mit christlichem Herz. Ein Übungsweg für dich, wenn du deine Beziehung zu Gott und zum Christus vertiefen und die geistige Welt als lebendige Wirklichkeit erfahren möchtest. Gebet, Meditation und Kontemplation öffnen dafür einen Weg. Innere Schulung hilft dir, genauer wahrzunehmen, zu unterscheiden und das Erfahrene im Alltag zu prüfen.

Den ersten Weg kennenlernenAcht Wochen · 18 E-Mails · in deinem eigenen Rhythmus
Dunkler Sternenraum, gleichschenkliges Lichtkreuz und Regenbogenkreis als Symbol für Vater, Christus und Heiligen Geist

Heilung als Wandlung.

Die Sehnsucht nach Heilung kann körperlich, seelisch oder geistlich sein. „Raum für Heilung“ gibt dir kein Versprechen, Krankheit zu heilen. Heilung meint hier eine Bewegung hin zu größerer Ganzheit und lebendiger Beziehung: zu Gott und Christus, zu dir selbst, zu anderen Menschen, zur geistigen Wirklichkeit und zu deinem eigenen Leben.

Im Gebet wendest du dich an Gott. Meditation schult deine Aufmerksamkeit und Wahrnehmung. In der Kontemplation wirst du still und empfänglich. Daraus kann ein lebendiger Dialog entstehen: fragen, hören, wahrnehmen und antworten.

Nicht jede starke innere Erfahrung ist schon geistige Wahrnehmung. Gedanken, Gefühle, Bilder, Wünsche und Impulse müssen unterschieden werden. Auch Ängste, Abwehr, wiederkehrende Reaktionen und andere Schattenseiten gehören mit in die Arbeit. Die Übung endet deshalb nicht mit der stillen Zeit. Sie führt zurück in dein Urteil, deine Beziehungen, deine Entscheidungen und dein Handeln.

Für wen dieser Raum gedacht ist.

Dieser Weg richtet sich an dich, wenn dir das Geistige nicht fremd ist und du zugleich merkst, dass Wissen allein nicht trägt.

Du kommst aus der Anthroposophie.

Du hast viel gelesen und kennst viele Gedanken, Begriffe und vielleicht auch den Schulungsweg. Wenn die geistige Arbeit trocken geworden ist, kann hier die lebendige Beziehung wieder in den Mittelpunkt rücken: Christus als Gegenüber, Gebet, Hingabe und geistige Erfahrung.

Du hast christliche Wurzeln, aber den Zugang zur Kirche verloren.

Vielleicht haben Enge, Enttäuschung oder schwierige Erfahrungen dich von kirchlichen Formen entfernt. Hier geht es nicht um eine Rückkehr in eine bestimmte Form, sondern darum, deine christlichen Wurzeln neu zu entdecken und eine freie, lebendige Beziehung zu Christus zu suchen.

Dazu gehört innere Schulung: genauer wahrnehmen, eigene Reaktionen und Schattenseiten kennenlernen und geistige Eindrücke prüfen. Du brauchst weder kirchliche Zugehörigkeit noch anthroposophische Vorbildung. Die Mitte bleibt die lebendige Beziehung zu Gott und zum Christus.

01

Ankommen

Du nimmst wahr, wie du jetzt da bist – körperlich, seelisch und in deiner gegenwärtigen Lebenssituation.

02

Dich zuwenden und hören

Du wendest dich im Gebet an Gott, schulst in der Meditation deine Aufmerksamkeit und wirst in der Kontemplation still und empfänglich.

03

In den Alltag tragen

Du prüfst, was du erfahren hast, und beobachtest, was daraus für Beziehungen, Entscheidungen und dein Handeln folgt.

Mit dem Vaterunser beginnen

Der erste E-Mail-Weg führt dich über acht Wochen durch das Vaterunser. 18 kurze Impulse begleiten dich dabei, mit diesem Gebet zu üben und seine Worte über den Tag mitzunehmen. Einzelne Worte und Bitten nimmst du über eine Zeit in deine Aufmerksamkeit. Du beobachtest, was sich in Gedanken, Gefühlen und inneren Bewegungen zeigt – und was davon weitere Prüfung braucht.

Damit beginnt innere Schulung. Du wirst aufmerksamer für das, was sich in dir zeigt, und übst, Erfahrungen nicht vorschnell zu deuten. Zugleich beobachtest du, was davon im Alltag trägt. Vorerfahrung mit Meditation oder innerer Schulung brauchst du nicht. Wenn du später tiefer weiterarbeiten möchtest, kannst du in den ausführlicheren Vaterunser-Weg einsteigen.

01WahrnehmenEin Wort oder eine Bitte des Vaterunsers bleibt für eine Zeit in deiner Aufmerksamkeit.

02Hören und prüfenDu fragst, was sich im Gebet zeigt – ohne jeden inneren Eindruck vorschnell geistig zu deuten.

03Im Alltag weitergehenDu beobachtest, was die Übung in Beziehungen, Entscheidungen und deinem Handeln verändert.

Jetzt vormerken

Mit dem Vaterunser beginnen

  • 8Praxiswochen
  • 18begleitende E-Mails
  • freiim eigenen Rhythmus

Der kostenlose E-Mail-Weg öffnet in Kürze. Wenn du erfahren möchtest, wann es losgeht, kannst du hier deine E-Mail-Adresse hinterlassen.

Ein offener Abend kann entstehen.

Wenn sich genügend Menschen dafür interessieren, möchte ich einen offenen Online-Abend anbieten: gemeinsame geistliche Praxis, ein kurzer Impuls und ein ruhiger Austausch über Erfahrungen und Fragen.

Einen festen Termin gibt es noch nicht. Der Abend wäre unabhängig vom E-Mail-Weg und keine persönliche Beratung. Wenn dich diese Form interessiert, kannst du dich vormerken lassen.

Christliche Mitte.
Lebendige geistige Beziehung.

„Raum für Heilung“ ist christlich verwurzelt. Die Mitte ist die Beziehung zu Gott und zum Christus. Die christlich-hermetische Tradition und der anthroposophische Schulungsweg prägen die Art der inneren Arbeit.

01

Lebendige Beziehung

Christus ist hier lebendige geistige Wirklichkeit und Gegenüber. Gebet kann Gespräch werden; Meditation und Kontemplation können deine Wahrnehmung für geistige Gegenwart und Führung verfeinern.

02

Innere Schulung

Du übst, deine Aufmerksamkeit bewusst zu führen und dein Denken, Fühlen und Wollen genauer wahrzunehmen. Maßstab sind dabei Klarheit, Wahrhaftigkeit und ein wacheres Leben – nicht die Besonderheit einer Erfahrung.

03

Schatten & Unterscheidung

Ein Gedanke, ein inneres Bild oder ein starker Eindruck ist nicht automatisch eine geistige Mitteilung. Eigene Wünsche, Ängste, Projektionen und Schattenseiten müssen mitgesehen werden. Empfänglichkeit und Urteilskraft gehören zusammen.

04

Alltag & Freiheit

Was sich geistlich zeigt, muss sich im Leben bewähren – in Beziehungen, Entscheidungen, Verantwortung und Tat. Du bleibst frei, eine Übung zu prüfen, zu verändern oder zu beenden; dein eigenes Urteil bleibt notwendig.

Der Vaterunser-Weg
führt tiefer.

Im ausführlicheren Vaterunser-Weg meditierst du die einzelnen Bitten über längere Zeit und verbindest sie mit Gebet, Kontemplation und innerer Schulung. Die Praxis folgt einem Rhythmus von Morgen, Alltag und Abend. Der anthroposophische Schulungsweg und die christlich-hermetische Tradition bilden einen wichtigen geistigen Hintergrund. Schattenarbeit und Unterscheidung gehören dazu. Im Zentrum steht die Frage, wie aus gesprochenem Gebet lebendige Beziehung wird und wie diese Beziehung dein Denken, Fühlen, Wollen und Handeln durchdringen kann. Der Weg wird derzeit weiterentwickelt.

Porträt von Frank Hellthaler

Frank Hellthaler

Begleiter geistlicher Praxis

Seit mehr als 28 Jahren arbeite ich im komplementärmedizinischen Bereich. Die Frage nach Leib, Seele und Geist begleitet mich dabei seit langem. Gebet, Meditation und Kontemplation gehören seit vielen Jahren zu meiner persönlichen Praxis.

Mich beschäftigt die Frage nach einer wirklichen Beziehung zur geistigen Welt: nach einem lebendigen Gegenüber, nach Wahrnehmung, Führung und Antwort – mit Gott und dem Christus als Mitte. Meine geistliche Praxis ist zugleich von der christlich-hermetischen Tradition und vom anthroposophischen Schulungsweg geprägt.

Dabei ist mir wichtig geworden, dass eine Öffnung für die geistige Welt Schulung der Wahrnehmung und Selbsterkenntnis braucht. Aufmerksamkeit, innere Schulung, Schattenarbeit und Unterscheidung gehören für mich deshalb zusammen.

Aus dieser Verbindung ist „Raum für Heilung“ entstanden. Ich begleite einen Übungsweg, den ich selbst weitergehe. Geistige Erfahrungen sollen dabei nicht einfach geglaubt werden. Sie brauchen Wahrnehmung, Prüfung und die Frage, was daraus im wirklichen Leben entsteht.

„Raum für Heilung“ ist keine medizinische Behandlung und kein Heilversprechen. Meine berufliche Erfahrung prägt meinen Blick auf den Menschen. Der geistliche Übungsweg auf dieser Website bleibt davon klar unterschieden.

Mit dem Vaterunser beginnen.

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